„Do you speak English?“

Do you speak Englisch?„Ja klar“, werden Sie denken, „geht doch gar nicht anders!“ Tatsächlich ist es so, dass eine zweite Fremdsprache im heutigen Geschäftsleben nicht nur ein sehr großer Vorteil ist, sondern in vielen Unternehmen gefordert wird.

Wie war es für Sie, als Sie Englisch gelernt haben?

Hat es Ihnen Spaß gemacht? Sofern Sie das außerordentliche Glück hatten, zweisprachig aufgewachsen zu sein, lautet die Antwort wahrscheinlich Ja. Ansonsten haben die meisten von uns – ca. 97% aller Menschen – Probleme mit dem Pauken von Vokabeln und dem Erlernen von Grammatikregeln.

Wie funktioniert Fremdsprache im Kopf?

Stellen Sie sich vor, Sie haben zwei Töpfe in Ihrem Gehirn. In einen legen Sie Vokabeln, immer paarweise, also die muttersprachliche Bedeutung und die (noch immer) fremde Vokabel. In den anderen legen Sie die Regeln zur Anwendung der Vokabel, also die Grammatik. Diese beiden befüllen Sie laufend, wobei das nur durch regelmäßiges Pauken geht. Dabei ist vor allem die Anfangsphase sehr mühsam, denn man versteht ja noch nichts und bewegt sich dabei in einem imaginär finsteren Raum. Wie kann man dabei Spaß haben?

Nehmen wir an, wir haben die ersten Wochen überstanden und haben zumindest einige hundert Wörter, richtiger wäre Wortverbindungen, wie z.B.: TISCH-TABLE, im wahrsten Sinne des Wortes „gelernt“. Und dabei auch noch die wichtigsten Grammatikregeln –zumindest für die einfachste Form, meist ist es die Gegenwart – intus (,lat. innen)

Was passiert nun, wenn Sie beispielsweise versuchen, einen Zeitungsartikel in der fremden Sprache zu lesen? Leise natürlich, laut sprechen ist zu diesem Zeitpunkt praktisch unmöglich, aber darauf komme ich noch später.

Wenige Wörter werden wir nun schon verstehen, aber kaum in der Lage sein, den Inhalt zumindest in groben Umrissen wiederzugeben. Je nachdem, welchen„Schwierigkeitsgrad“ der ausgewählte Artikel hat. Wenn wir nun sehr großes Interesse am Inhalt haben und ein für uns wichtiger Grund vorliegt, den Inhalt zu verstehen, also „zu entdecken“, dann werden wir uns mit einem gedruckten oder online Fremdwort-Lexikon auseinandersetzen, um zu einem Ergebnis zu kommen.

Denken wir nun in die andere Richtung, wir möchten etwas in der fremden Sprache ausdrücken. Nehmen wir an, wir entscheiden uns – in Ermangelung der Sprech-Fähigkeit – einen kurzen Text zu schreiben. Da haben wir auch mehr Zeit bei der Formulierung der Sätze und können dabei länger überlegen. Als erstes denken wir uns in der Muttersprache aus, was wir in der fremden Sprache ausdrücken möchten. Dann beginnen wir, die bereits erlernten Wortverbindungen aus dem Topf „Vokabeln“ zu durchsuchen und nehmen die passenden heraus. Sofern wir dabei fündig werden. Wenn wir noch Lücken haben, wird es komplizierter. Vokabel, die wir nicht finden, also noch nicht gelernt haben, versuchen wir zu umschreiben. Das geht natürlich wieder nur in der Muttersprache. Dann wieder zurück zum Vokabeltopf. Werden wir nun fündig, geht’s weiter zum nächsten Wort, dessen fremdsprachiges Äquivalent wir suchen usw.

Aber Achtung! Das war noch nicht alles! Die Fremdsprache funktioniert anders. Wir haben auch Grammatikregeln gelernt, diese versuchen wir nun anzuwenden. Das Ergebnis dürfte uns allen klar sein. Es ist mühsam und es wird alles andere als perfekt sein.

Leider ist der Inhalt bei herkömmlichen Lehrmaterialien meist nicht so spannend, dass wir uns diese Mühe „antun“. Das häufige Resultat ist, dass wir immer weniger Lust haben, weiterzumachen, Gedanken wie „ dies ist eine schier unlösbare Aufgabe“, „ich werde das wohl nie so richtig beherrschen“ usw. kommen einem in den Sinn. Damit haben wir schon fast sicher verloren.

Stellen Sie sich vor, wir würden im heutigen Berufsleben in unserer Muttersprache E-Mails bzw. Briefe schreiben oder Telefonate führen und dabei die Sprache nicht gut beherrschen. Könnten wir dann erfolgreich sein? Wohl kaum!

Fast alle erwachsene tun sich schwer beim Lernen einer Fremdsprache!

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass Birkenbihl herausgefunden hat, dass nur ca. 3% aller Menschen mit dem Pauken von Vokabeln sowie mit dem Lernen von Grammatikregeln gut zurecht kommen. 97% („the rest of us“) haben damit Probleme!

Mittlerweile dürfte es Ihnen klar sein, dass es doch auch noch etwas anderes geben muss. Ich gebe zu, dass ich diese Ausführungen gewählt habe, um zwei Dinge deutlich zu machen; erstens:

Jeder kann eine Fremdsprache erlernen …

… und zwar unabhängig vom Alter und von der physischen Konstruktion unseres Gehirns. Hier sei kurz erklärt, dass die Geschwindigkeit, mit der unsere Neuronen im Gehirn feuern, sich auf den Lernerfolg auswirken. Diese Auswirkung ist verantwortlich für den Zeitaufwand und die langfristige Merkfähigkeit. In der Praxis ist dies in unseren Ausbildungssystemen leider sehr häufig wertend. Vor allem sind Menschen betroffen, die einfach mehr Zeit benötigen, um etwas zu verstehen. Im Gegenzug sind diese Personen meist diejenigen, die sich die Dinge langfristig merken. Das scheint auch der Grund zu sein, warum die Musterschüler im späteren Leben häufig eher ein Mittelmaß erreichen, als zur Spitze vorzustoßen.

Zweitens:

Jeder kann das von ihm angestrebte Niveau erreichen.

Also auch eine perfekte Aussprache. Maßgeblich ist dabei natürlich auch die Motivation.

Wer war Vera F.Birkenbihl?

Vera F. Birkenbihl hat sich während ihres weit über 40-jährigen Wirkens einem zentralen Thema verschrieben, nämlich dem des „gehirn-gerechten“ Lehrens und Lernens. Sie hat dabei unzählige Methoden entwickelt, die es uns leichter machen, etwas zu lernen. Methoden, die in vielen Fällen sogar unerwartete Ergebnisse hervorbringen, für jeden von uns. Ich habe nur wenige Menschen kennengelernt, die so viel Energie und Kraft in deren Arbeit legten.

Frau Birkenbihl hat mich besonders aufgrund ihrer Akribie für Details und ihrer unablässigen Zielstrebigkeit, verständliche und für jedermann anwendbare Ergebnisse zu entwickeln, beeindruckt,. Sie zeichnet verantwortlich für unzählige Methoden, Techniken und Tools, die sowohl im Management, im Bereich der Führung von Menschen, im Vertrieb und im Ausbildungsbereich angewendet werden und in etlichen Bestsellern (allen voran „Stroh im Kopf“) veröffentlicht wurden. Eine der Methoden ist das Sprachenlernen.

Die Birkenbihl Methode basiert auf zwei Erkenntnisse.

Babies bzw. Kinder lernen die Muttersprache zu 100% intuitiv und haben dabei auch noch riesigen Spaß. Wachsen Sie zweisprachig auf, so sind sie in beiden Sprachen „Native-Speaker“.

Birkenbihl hat die Methode in mehr als 20 Jahren fortwährend weiterentwickelt und basierend auf den jeweils neuesten Erkenntnissen aus der Gehirn-Forschung adaptiert. Diese bildeten stets eine wichtige Grundlage aller ihrer Arbeiten. Heute ist diese Methode, eine Fremdsprache zu erlernen, unbestritten erfolgreich. Mehr als eine halbe Million verkaufter Audio-Kurse sprechen für sich. Unzählige erfolgreiche Erfahrungsberichte finden sich auf etlichen Internet–Seiten wieder.

Ich kenne kein anderes Sprachen-Produkt mit einer derartigen Buzz-Wirkung (Begeisterung die Weiterempfehlungen erzeugt).

Vokabeln Pauken verboten! Wie funktioniert das am Computer?

Die Birkenbihl- Methode besteht aus vier Schritten. In der Umsetzung am Computer sind aber nur noch zwei Schritte nötig.

Der erste Schritt ist das „AKTIV HÖREN“.

Es dient dazu, die fremde Sprache zunächst zu verstehen. Wie Babies, die bereits drei Monate vor der Geburt über die Beckenknochen der Mutter zu hören beginnen. Nach der Geburt beginnt ein Baby, alles zu beobachten, zu begreifen, zu beschnuppern, zu schmecken usw. Es versucht zu „verstehen“. Der Computer gibt uns die Möglichkeit, die fremde Sprache gleichzeitig auditiv und visuell aufzunehmen. Dadurch lernen wir intuitiv.

Während Sie den gesprochenen Ton der fremden Sprache hören, lesen Sie auf einer zweizeiligen Bildschirm-Darstellung anfangs die untere Zeile mit. In der oberen Zeile ist der fremdsprachige Text zu sehen. Unterhalb ist eine Wort-für-Wort Übersetzung, die sogenannte De-Kodierung dargestellt. Wie bei einem Karaoke-Player leuchtet das gesprochene Wort synchron zum Ton hell auf. Jede Übung sollte ca. 10 Minuten dauern, danach konzentrieren Sie sich wieder auf etwas anderes. Ihr Gehirn lernt währenddessen ca. 7 Minuten weiter. Damit können Sie den Lernerfolg extrem steigern und benötigen weniger Zeit. Dies nennt Birkenbihl „Intervalltechnik“.

Wiederholen Sie diese Übung so oft Sie möchten. Je öfter Sie diese Übung wiederholen, umso schneller kommen Sie voran. Sie finden in Beilage eine Grafik, auf der ersichtlich ist, wie rasch Sie vorankommen. Sie können das Programm als Langzeitprojekt mit einer Übung pro Tag oder als Intensivkurs anwenden, wodurch es möglich ist, in 2-3 Wochen eine Sprache auf Umgangssprachniveau (ca. 600 Einzelwörter) zu erlernen.

AKTIV HÖREN und dadurch die FREMDSPRACHE VERSTEHEN!

Anfangs konzentrieren Sie sich nur auf die De-Kodierung. Im Laufe der Wiederholungen beginnen Sie, die Bedeutung der Wörter zu verstehen. Diese können Sie einfach mit der Maus anklicken, wodurch sie ausgeblendet werden und nur noch die Fremdsprachenwörter übrig bleiben. Je mehr Wörter Sie wegklicken, umso mehr verstehen Sie von der fremden Sprache und umso größer wird Ihr Wortschatz. Haben Sie Vorkenntnisse, dann klicken Sie die Wörter, die Sie bereits verstehen, am Anfang weg.

Im Laufe der Zeit tauchen Sie automatisch in die fremde Sprache ein und erlernen diese intuitiv. Gleichzeitig wird dem Gehirn die Möglichkeit gegeben, die Regeln, also die Grammatik der fremden Sprache, zu abstrahieren. Genauso wie es ein Baby macht, ohne Grammatikbücher zu studieren und ohne Regeln aktiv zu lernen.

Birkenbihls Slogan: VOKABELN PAUKEN VERBOTEN! GRAMMATIK NUR WER WILL!

Im zweiten Schritt geht es um das Sprechen.

Das ist ein extrem aufwendiger Vorgang in unserem Gehirn. Denken Sie nur daran, wie die Fähigkeit zu sprechen mit höherem Alkoholkonsum abnimmt. Oder lassen Sie uns wieder auf das Baby zurückkommen. Überlegen Sie, was ein Baby im ersten Lebensjahr alles verstehen und erlernen muss. Zum Beispiel lernt es die Motorik bis hin zum aufrechten Gang. Je nachdem, in welch sprachlichem Umfeld das Baby aufwächst, wird es diese Sprache(n) lernen und später sprechen.

Durch permanentes Hören im Unterbewusstsein werden im Gehirn die benötigten Nervenbahnen zum Sprechen angelegt. Nach ca. einem Jahr beginnt ein Kind dann plötzlich von einem Tag zum anderen zu sprechen. Am Anfang sind es Laute, die meist als „MAMA“ oder „PAPA“ erkannt werden. Erst nach ca. 2 Jahren ist ein Kind in der Lage, zusammenhängende Wortgruppen bis hin zu vollständigen Sätzen zu sprechen. Wenn Erwachsene das Sprechen einer Fremdsprache erlernen, ist es einfacher. Dabei geht es „nur noch“ um die fehlenden Synapsen (Nervenbahnen) für die fremde Sprache, die Mechanik des Sprechwerkzeuges funktioniert ja bereits.

Eine Fremdsprache lernt man nur in dem fremden Land!

Haben Sie diesen Spruch schon einmal gehört? Das ist richtig, weil Sie dort oft und lang genug die fremde Sprache hören und dadurch das Gehirn die nötige Zeit hat, um die fehlenden Synapsen anzulegen.

PASSIV HÖREN und dadurch die FREMDSPRACHE SPRECHEN!

„PASSIV HÖREN“ dient dem Sprechen. Mit dieser Übung, die übrigens keine Zeit kostet, wird der Aufenthalt im fremden Land simuliert. Jene Lektionen, die Sie vorher schon gelernt haben, also die Lektionen, von denen Sie die meisten Wörter der Muttersprache (untere Zeile) weggeklickt haben, lassen Sie leise und so lange wie möglich – am besten Tag und Nacht – im Hintergrund laufen. Wie eine Weihnachtsmusik-Berieselung im Kaufhaus. Von Kundenrückmeldungen wissen wir, dass häufig 6 bis 9 Tage ausreichen. Von einem Tag zum anderen können Sie den Text laut lesen und es wird nahezu perfekt klingen. Das funktioniert aber nur bei jenen Inhalten die das Gehirn schon versteht! Einfach Audio- oder Hörbücher zu hören bringt kaum Fortschritte!

Zuvor hatte ich angekündigt, zu erklären, warum das frühzeitige Sprechen wie wir es von herkömmlichen Ausbildungen kennen, meist Schwierigkeiten bereitet. Sie kennen die Antwort mittlerweile selbst: Weil unser Gehirn nicht die Möglichkeit hatte, die fremde Sprache oft genug zu hören und damit die Nervenbahnen (Synapsen) anzulegen.

FAZIT: zuerst verstehen, dann sprechen!

Wenn Sie eine neue Fremdsprache lernen möchten, dann kümmern Sie sich zunächst nicht um das Sprechen, sondern um das Verstehen. Das Sprechen kommt dann ganz von allein. Übrigens: Mit der Birkenbihl Methode müssen Sie nicht sprechen lernen. Wenn Sie zum Beispiel Radio hören oder fernsehen möchten, ist das sogar äußerst effektiv. Wenn Sie dann im fremden Land sind, können Sie gar nicht mehr verhindern, dass Sie die Sprache plötzlich und nahezu perfekt, sprechen können.

Weitere Informationen direkt auf der Homepage:
Birkenbihl-Sprachkurse, totally different, PC & MAC, jetzt gratis testen, klick to play!


Über den Autor:

Emil Brunner, MA; Jahrgang 1958;  BIZZONS eMarketing GmbH;  Fachbereich: Vertrieb, Kommunikation, Motivation und Führung, Workshops und Seminare; Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch (im Aufbau); Anfragen: emil.brunner@vwave.ch

Quellen:

Vera F. Birkenbihl
„Gehirn-gerecht Trainieren“ (Seminar-DVD-ROM, Business Ausgabe)
„How do I learn a Language“ eBook, ISBN: 978-3-905975-71-0

Vorstellung des Anbieters:

Wir glauben dass es Zeit ist, die Methode nach der wir eine Fremdsprache lernen zu verändern!
Vokabellisten ohne Zusammenhang zu pauken und Grammatikregeln zu lernen ist eine Methode die älter als 500 Jahre ist.

Deshalb haben wir eine Computersoftware nach der Birkenbihl Methode entwickelt die gehirn-gerecht, benutzerfreundlich und zeitsparend ist und jederzeit und an jedem Ort angewandt werden kann.

Weil es funktioniert!

BIZZONS eMarketing GmbH,
A-8020 Graz, Nikolaiplatz 4

  • Fachbereich: Computerkurse zum selbstständigen erlernen von Fremdsprachen
    nach der Methode von Vera F. Birkenbihl
  • Seminar DVDs für Profis von Vera F. Birkenbihl
  • Videoproduktion von Seminaren

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.