Kategorie: Routenmethode

Artikel I: Ein Beispiel wie Sie mit der Routenmethode der Mnemotechnik besonders schnell lernen.
Artikel II: Hilfreiche Hintergrundinformationen, damit Sie mit der Routenmethode so richtig Spaß und Erfolg haben.

Hilfreiches Hintergrundwissen, damit Sie mit der Routenmethode so richtig Spaß und Erfolg haben.

Hintergrundwissen zur Routenmethode

Wie versprochen, finden Sie nachfolgend weitere Tipps und Hintergrundinformationen, wie Sie mit der Routenmethode viel Spaß und Erfolg haben.
Zuerst eine Begriffserklärung:
Was genau ist eine ‚Route‘?

Unter einer Route versteht man in der Mnemotechnik einen natürlichen Ablauf aus dem Alltag, mit Gegenständen als fixe Bezugspunkte. In unserem Beispiel (Artikel vom 11 Januar 2011) liegt die Route im Badezimmer, der Ablauf ist: baden, abduschen, aus Badewanne steigen, abtrocknen, vor Spiegel stehen, etc. die fixen Bezugspunkte sind: Badewanne, Duschkopf, Badematte, Handtuch, Spiegel etc. Nun werden neue Lerninhalte möglichst emotional mit diesen Bezugspunkten verknüpft: Nach dem Joghurtbad duschen wir uns mit Karrottensalat ab, treten auf die Bergkäsebadematte, trocknen uns mit einer riesigen Scheibe Salami ab, betrachten verliebt unsere Brokkoli-Rastas im Spiegel etc.